Umladestation mit dem Fördereinrichtung

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Die Umladestation mit dem Fördereinrichtung setzt voraus,  dass die Anfuhrfahrzeuge mit dem Kommunalabfall in  den Aufgabetrichter der waagerechten Fördereinrichtung geleert werden.

 

Ein Vordach oder ein Gebäude schützt gegen die Witterungseinflüsse die volle Länge der waagerechten Fördereinrichtung. Der Kommunalabfall wird in den Aufgabetrichter der stationären Verdichtungsanlage SP45LH-P befördert.

 

Der Abfall wird schrittweise in mehrere Container ARK30 Automat gepresst.  Die Umladestation  SP45 – 1 x 5 ist mit  fünf Manipulationswagen für  Container ausgestattet -  drei von ihnen sind mit  Antrieb.  Die Container sind an diesen Manipulationswagen   platziert.  Nach dem Anlassen der Umladestation zieht die Verdichtungsanlage automatisch den ersten Container heran und schließt ihn an.  Nach dem Beladen des ersten Containers wird dieser automatisch von der Verdichtungsanlage abgekuppelt  und die ganze Gruppierung wird  mit einem leeren zweiten Container vor die Verdichtungsanlage gefahren.  Die ganze Gruppierung rollt, bis sich vor der Verdichtungsanlage alle fünf Container abwechseln.  Die vollen Container können unabhängig von der  Verdichtung abtransportiert werden.  Die Reservecontainer und geleerten Container werden auf der freien Fläche zusammengesetzt und werden anschließend  sie an die Manipulationswagen angelegt.  Nach der Leerung aller Container rollt die Gruppierung mit den leeren Containern in die umgekehrte Richtung.

 

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